{"id":84,"date":"2016-07-12T22:40:09","date_gmt":"2016-07-12T20:40:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nfv09.de\/home\/?page_id=84"},"modified":"2026-01-17T09:25:58","modified_gmt":"2026-01-17T08:25:58","slug":"verein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nfv09.de\/home\/verein\/","title":{"rendered":"Verein"},"content":{"rendered":"<p><b><strong>Erreichbarkeit des Vereins<\/strong><\/b>:<br \/>\n&#8211; GESCH\u00c4FTSSTELLE &#8211;<br \/>\nGirbigsdorfer Stra\u00dfe 49<br \/>\n02828\u00a0 G\u00f6rlitz<br \/>\n<u>\u00d6ffnungszeiten:<\/u><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"500\">\u00a0Dienstag<\/td>\n<td>\u00a015 &#8211; 16 Uhr<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Freitag<\/td>\n<td>\u00a010 &#8211; 11 Uhr<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0Terminvereinbarungen au\u00dferhalb der \u00d6ffnungszeiten:<\/td>\n<td>+49 162 9385404<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>E-mail: <a href=\"m&#97;&#105;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;b&#117;&#101;&#114;&#x6f;&#x40;&#x6e;fv&#48;&#57;&#x2e;&#x64;&#x65;\">b&#117;&#101;&#x72;&#x6f;&#64;&#110;&#102;&#x76;&#x30;&#x39;&#46;&#100;&#101;<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.nfv09.de\/\">www.nfv09.de<\/a><br \/>\nTel.: +49 162 938 54 04<\/p>\n<table style=\"height: 443px;\" width=\"700\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\">\n<h2><b><strong>Der Vorstand<\/strong><\/b><\/h2>\n<p>Die Geschicke des Vereins werden durch seinen Vorstand geleitet. Darin vertreten sind der Pr\u00e4sident, die Vorst\u00e4nde f\u00fcr Finanzen, Sport, \u00d6ffentlichkeitsarbeit &amp; Marketing, Technik und Nachwuchs sowie ein Beisitzer. Leitstelle des Vereines ist die Gesch\u00e4ftsstelle mit seinem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"500\">Pr\u00e4sident:<\/td>\n<td>Carsten Liebig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorstand Finanzen:<\/td>\n<td>Antje Hawelky<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorstand Sport:<\/td>\n<td>Peter Hasse<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorstand \u00d6ffentlichkeitsarbeit &amp; Marketing:<\/td>\n<td>Benjamin Bley<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorstand Technik:<\/td>\n<td>Matthias Kiffner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorstand Nachwuchs:<\/td>\n<td>N.N.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Beisitzer:<\/td>\n<td>N.N.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Verantwortlicher Passangelegenheiten\/Spielrecht<\/td>\n<td>Gesch\u00e4ftsstelle<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2><\/h2>\n<h2><b><strong>Die Spielst\u00e4tte<\/strong><\/b><\/h2>\n<p><b><strong>NFV Gelb-Weiss G\u00f6rlitz 09 e.V.<\/strong><\/b><br \/>\nGirbigsdorfer Stra\u00dfe 49<br \/>\nD-02828 G\u00f6rlitz<br \/>\nSchon seit\u00a0vielen Jahren ist der NFV Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz im geliebten Stadion &#8222;Junge Welt&#8220; zu Hause.<br \/>\nBaujahr: 1951<br \/>\nKapazit\u00e4t: 4500<br \/>\nGespielt wird auf Naturrasen.<br \/>\nLetztmalig ausverkauft war das Stadion mit 4500 Zuschauern, zum Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern M\u00fcnchen, am 18.8.2009.<\/p>\n<h2><b><strong>Unsere Ursprungsgeschichte<\/strong><\/b><\/h2>\n<p>Es waren recht bescheidene Anf\u00e4nge aus denen der heutige Gro\u00dfverein &#8222;Gelb-Wei\u00df&#8220; entstanden ist.<\/p>\n<table width=\"99%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><b><strong>1909<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gr\u00fcndung des Vereines &#8222;Sportclub Wanderlust&#8220;. Schon bald erregten einige Mitglieder dieses Vereines gro\u00dfes Missfallen, weil sie sich selbst bei ihren Wanderungen nicht von ihrem geliebten Fu\u00dfball trennen wollten. Sie gr\u00fcndeten darum<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1910<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>einen eigenen Verein, den &#8222;Fu\u00dfballclub Union&#8220;. Man spielte zun\u00e4chst auf einer Wiese in Rauschwalde hinter dem Gasthof &#8222;Deutsches Haus&#8220;, siedelte aber bald auf den Friedrichsplatz (der damalige Kundgebungsplatz im heutigen Zgorzelec).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1913<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>wurde im Verein eine Leichtathletikabteilung gegr\u00fcndet. Gleichzeitig\u00a0\u00e4nderte er seinen Namen in\u00a0 &#8222;Sportclub Union&#8220;. Au\u00dferdem baute der Verein sich einen eigenen Sportplatz, welcher nicht nur ein Fu\u00dfballfeld, sondern auch eine 400-m Laufbahn sowie Wettkampfst\u00e4tten f\u00fcr Springer und Werfer hatte. Dieser Platz befand sich an der heutigen Einm\u00fcndung der Reichert- in die Reichenbacher Stra\u00dfe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1914 \u2013 1918<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bedingt durch die Auswirkungen des 1. Weltkrieges erlag im Verein das\u00a0sportliche Leben mehr und mehr.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1919<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Am 5. Februar wurde der Verein wieder neu gegr\u00fcndet. Man erwarb das\u00a0Gel\u00e4nde in Gro\u00df-Biesnitz und baute dort einen neuen Sportplatz.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1923<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Der Streit &#8222;Turnen gegen Sport&#8220; zerst\u00f6rte alle Hoffnungen. Darum trat die\u00a0Fu\u00dfballabteilung aus dem Verein aus und gr\u00fcndete den eigenst\u00e4ndigen\u00a0Verein &#8222;Gelb-Wei\u00df&#8220;.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1924 \u2013 1939<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>In dieser Zeit entwickelte sich der Verein in unterschiedlichen Sportarten zu\u00a0einem der mitglieder- und leistungsst\u00e4rksten Vereine der Oberlausitz. Schwerpunktsportarten waren damals Fu\u00dfball, Handball und Leichtathletik.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1939 \u2013 1945<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bedingt durch die Geschehnisse des 2. Weltkrieges erlitt der Verein nun\u00a0bereits zum 2.Mal den sportlichen Niedergang.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b><strong>Unsere Zeit als Betriebssportgemeinschaft<\/strong><\/b><\/p>\n<table width=\"99%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><b><strong>1948<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Nach dem 2.Weltkrieg hatte der Verein nicht nur seine Mitglieder, sondern auch seine Sportst\u00e4tte verloren. Wenige Enthusiasten wagten den Neuaufbau. Aus der bereits wieder bestehenden Fu\u00dfballmannschaft von &#8222;G\u00f6rlitz West&#8220; gr\u00fcndete man den &#8222;SV LOWA&#8220;\u00a0 (Lokomotiv -u. Waggonbau) G\u00f6rlitz.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1950<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Wurde daraus die &#8222;BSG Motor G\u00f6rlitz&#8220; mit dem Waggonbau als\u00a0Tr\u00e4gerbetrieb, und schlie\u00dflich dann<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1965<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>die &#8222;BSG Motor WAMA G\u00f6rlitz&#8220; mit den Tr\u00e4gerbetrieben Waggon- und\u00a0Maschinenbau. Als Betriebssportgemeinschaft entwickelte sich der Verein wieder zu einem der mitglieder- und leistungsst\u00e4rksten Sportgemeinschaften. In 13 Sportabteilungen gingen \u00fcber 800 Mitglieder einer regelm\u00e4\u00dfigen sportlichen Bet\u00e4tigung nach. Aush\u00e4ngeschilder des Vereines waren damals die Boxer, Fu\u00dfballer,\u00a0Handballer und Reiter. Dabei geh\u00f6rten die Boxstaffel und die Military-Reiter\u00a0mit zur Spitze der damaligen DDR. Unvergessen bleiben sicherlich aus dieser Zeit die &#8222;Fu\u00dfballschlachten&#8220; auf der Eiswiese mit bis zu 3000 Zuschauern und die zahlreichen Boxk\u00e4mpfe in der stets ausverkauften Stadthalle. In dieser Zeit errang der Verein f\u00fcr sich und die Stadt G\u00f6rlitz nicht nur\u00a0Anerkennung und sportliche Erfolge.\u00a0Seine Mitglieder schufen auch mehrere Sportst\u00e4tten.<br \/>\n<b><strong>1951 <\/strong><\/b>Einweihung des Sportplatzes &#8222;Junge Welt&#8220;. Aus einem ehemaligen Kriegsgefangenenlager wurde ein\u00a0Sportplatz gebaut, st\u00e4ndig ausgebaut und unterhalten.<br \/>\n<b><strong>1973 <\/strong><\/b>Einweihung des in freiwilliger Aufbauarbeit errichteten Bootshauses\u00a0im Gel\u00e4ndes des &#8222;Volksbades&#8220;.<br \/>\n<b><strong>1982 <\/strong><\/b>Einweihung des Reitst\u00fctzpunktes in G\u00f6rlitz Weinh\u00fcbel. Dar\u00fcber hinaus waren unsere Mitglieder auch mit vielen Arbeitsstunden am\u00a0Bau des Stadions der Freundschaft, des Volksbades und den Steinterrassen auf dem Sportplatz Eiswiese beteiligt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1989\/1990<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mit der politischen Wende ging auch die Zeit der noch bestehenden Betriebssportgemeinschaften unwiderruflich zu Ende. Durch die Umwandlung der BSG in einen gemeinn\u00fctzigen Verein konnte der damalige Vorstand die Vereinsaufl\u00f6sung verhindern. Als &#8222;Niederschlesischer Sportverein, NSV\u00a0 Gelb \u2013 Wei\u00df\u00a0 G\u00f6rlitz\u00a0 e.V.&#8220; konnte der Verein auch weiterhin der Bev\u00f6lkerung ein breites sportliches Bet\u00e4tigungsfeld anbieten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b><strong>Der Neubeginn als\u00a0\u00a0 &#8222;NSV\u00a0 Gelb \u2013 Wei\u00df G\u00f6rlitz e.V.&#8220;<\/strong><\/b><\/p>\n<table width=\"99%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><b><strong>1991<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Am 02.07.1991 wurde in einer Mitgliederversammlung der Niederschlesische Sportverein &#8222;NSV Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz e.V.&#8220; neu gegr\u00fcndet und in das Vereinsregister der Stadt G\u00f6rlitz eingetragen.<br \/>\n670 Mitglieder traten dem neuen Verein bei. Sie gingen in 12 Abteilungen ihren sportlichen Neigungen nach. Leistungstr\u00e4ger waren dabei die Abteilung Fu\u00dfball, die allein mit ihren 13 Nachwuchsmannschaften in allen Altersbereichen von der Kreisklasse bis zur Landesliga niveaubestimmend waren, sowie die Nachwuchsboxer und die Billardspieler mit ihrer 1. Mannschaft.\u00a0 Die Schachspieler, Radsportler und Reiter bildeten eigenst\u00e4ndige Vereine.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"99%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><b><strong>1997<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>1997 fand eine richtungweisende Fu\u00dfballkonferenz statt. Ziel war es, den Fu\u00dfballsport mit der G\u00f6rlitzer Wirtschaft und den Kommunalpolitikern zusammen zu bringen, um den Aufstieg in die Landesliga vorzubereiten. Zum Pr\u00e4sidenten wurde der Chef von Bombardier Transportation , Roman M\u00fcller, gew\u00e4hlt. In diese Zeit fallen auch die Spiele von Gelb \u2013 Wei\u00df gegen die Bundesligisten von Werder Bremen und Arminia Bielefeld, in dem der G\u00f6rlitzer Kapit\u00e4n sein Traumtor gegen Bielefeld erzielte.<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b><strong>Der NFV Gelb-Weiss G\u00f6rlitz 09 e.V.<\/strong><\/b><\/p>\n<table width=\"99%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><b><strong>1999<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mit dem 01.01.99 wurden im gegenseitigen Einvernehmen und auf Beschluss\u00a0einer Mitgliederversammlung die Fu\u00dfballer ein eigenst\u00e4ndiger Verein. Die dazu notwendige Satzung wurde dem Amtsgericht vorgelegt und genehmigt. Mit dem Eintrag in das Vereinsregister am 30.12.1998 wurde dieser Schritt dann auch amtlich best\u00e4tigt. Dieser neue Fu\u00dfballverein &#8222;NFV Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz 09 e.V.&#8220; stellt sich zur Aufgabe\u00a0in G\u00f6rlitz\u00a0 den Fu\u00dfballsport zum Leistungssport zu entwickeln.<br \/>\nZun\u00e4chst hie\u00df es, den neuen Verein &#8222;NFV Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz 09&#8220; wirtschaftlich und finanziell selbst\u00e4ndig zu f\u00fchren. Von gro\u00dfem Vorteil war dabei, dass die Verantwortlichen schon im alten Verein Funktionen ausge\u00fcbt hatten. Sportlich konnte die Trennung noch nicht ganz vollzogen werden, da alle Fu\u00dfballmannschaften noch im laufenden Spielbetrieb waren.<br \/>\nSo sollte zum Beispiel das St\u00fctzpunkttraining im E- und D- Jugendbereich entwickelt\u00a0 und alle anderen Altersbereiche verst\u00e4rkt gef\u00f6rdert werden. Gro\u00dfe Anstrengungen unternahm man bei der Verbesserung des Trainingsbetriebes. Vor allem Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t sollten erh\u00f6ht werden. So wurde neben der Schulung der Trainer der Rahmen daf\u00fcr geschaffen, dass jeder Spieler die M\u00f6glichkeit hat, mindestens drei Mal zu trainieren und sich somit besser zu entwickeln. F\u00fcr die 1. Herrenmannschaft war in dieser Saison der Aufstieg in die Landesliga m\u00f6glich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>Saison 1999\/2000<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Nachdem die Gelb-Wei\u00dfen Kicker in der Saison 97\/98 Platz 3 und in der Saison 98\/99 Platz 2 in der Bezirksliga Dresden erreicht hatten, gelang im Jahr 2000 endlich der lang ersehnte Aufstieg in die Landesliga. Das gro\u00dfe sportliche Ziel des noch jungen &#8222;NFV Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz 09&#8220; war erreicht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>Saison 2000\/01<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mit der Ma\u00dfgabe einen einstelligen Tabellenrang zu erreichen, ging der NFV Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz 09 als Neuling couragiert an den Start. Zur Winterpause lagen die G\u00f6rlitzer auf Kurs, dennoch wurde Trainer Dietmar Christoph beurlaubt. An seine Stelle r\u00fcckte Fred Wonneberger und motivierte das Team als Spieler-Trainer zu neuen\u00a0 H\u00f6chstleistungen. Vor allem die Mischung aus erfahrenen Spielern (Suchy, Gaida, Sisler, Hase) sowie talentierten und tatendurstigen Akteuren (Sentivan, Beranek, Schaumkesel) tat dem Team gut. So wurde die Mannschaft auf Anhieb mit Bronze belohnt. Zu gleich wurden die Gelb-Wei\u00dfen im Aufstiegs- und Meisterschaftskampf zum Z\u00fcnglein an der Waage. Sie st\u00fcrzten am vorletzten Spieltag den VfB Auerbach durch einen 1:0 Heimsieg vom Thron und machten den Weg frei f\u00fcr den OFC Neugersdorf. Die Fans str\u00f6mten in der Saison 2000\/01 in gro\u00dfen Scharen (Zuschauerschnitt\u00a0 von 887)\u00a0 und erlebten nur zwei Heimpleiten. Der Saisonrekord von 1700 Besuchern wurde bei der Partie gegen den sp\u00e4teren Meister aus Neugersdorf aufgestellt. Im Sachsenpokal war nach zwei Runden Endstation. Der VFC Plauen war im Achtelfinale eine Nummer zu gro\u00df. so dass man mit 1:7 unter die R\u00e4der kam.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>Saison 2001\/02<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Das 2. Jahr in der Landesliga erwies sich als ein schweres Jahr. Rang zehn lag weit unter den Erwartungen. Nachdem es in der 1. Halbserie noch einigerma\u00dfen lief, so konnten auch Ausw\u00e4rtsspiele gewonnen werden, gelangen in der 2. Halbserie nur noch zwei Heimsiege. Darunter der sensationelle 3:2 Sieg gegen den zwischenzeitlichen Tabellenf\u00fchrer VfB Auerbach. Damit verspielten die Vogtl\u00e4nder zum zweiten Mal in der niederschlesischen Metropole die Meisterschaft und der FV Dresden 06 Laubegast feierte den Aufstieg in die Oberliga. Auch im Pokal wiederholten sich die Ereignisse. Endstation war Plauen. Erfreulich dieses mal nur mit drei Gegentreffern. Lars Marschner rangierte mit 17 Saisontreffern weit Oben. Den &#8222;negativen H\u00f6hepunkt&#8220; gab es kurz vor Saisonende: Spieler-Trainer Fred Wonneberger durfte seinen Koffer packen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>Saison 2002\/03<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Licht und Schatten wechselten sich in der vergangenen Spielzeit regelm\u00e4\u00dfig ab. So folgte zu Hause einer 0:1 Niederlage gegen den sp\u00e4teren Absteiger Bischofswerdaer FV, ein 2:0 beim\u00a0 Titelaspiranten VfL Pirna Copitz. Daf\u00fcr lief es im Landespokal umso besser. Erst im Halbfinale musste der NFV gegen den 1.FC Dynamo Dresden vor \u00fcber 4000 Zuschauern (darunter ca. 3000 Dynamo-Anh\u00e4ngern) die Segel streichen. Zehn starke Minuten in Halbzeit eins reichten dem Regionalligisten ,um den Landesligisten Gelb-Wei\u00df G\u00f6rlitz mit 2:0 in die Knie zu zwingen. Vor allem die G\u00f6rlitzer Offensive lie\u00df diese Saison zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. 33 Treffer waren der drittschlechteste Wert der Liga. Der 40-j\u00e4hrige Spielertrainer Frank Gaida mauserte sich mit 8 Treffern zum besten Torsch\u00fctze im Team.\u00a0 Dagegen war auf die Abwehr zumeist Verlass. Selbst das Spitzenduo kassierte mehr Gegentore. Am Ende rangierten die G\u00f6rlitzer auf einen passablen siebenten Tabellenplatz. Der Zuschauerzuspruch blieb stabil hoch. Nur Neuling Budissa Bautzen blieb ebenb\u00fcrtig.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<table width=\"99%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><b><strong>Saison 2003\/04<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ein kleiner aber tiefer Schnitt wurde gemacht. Spieler-Trainer Frank Gaida zog es nach Radebeul und wenige Leistungstr\u00e4ger (Marschner, Picek) packten ihre Koffer gleich mit. Mehr als ein Dutzend Spieler rissen sich um einen Platz in der Startelf. Zwar gestand man Co-Trainer Detlef Bock, der \u00fcber Nacht zum Cheftrainer avancierte, ein Eingew\u00f6hnungsjahr ein, Doch die Mission &#8222;Mit Bock den Bock umsto\u00dfen&#8220; scheiterte schon vor der Winterpause. Mit einem Sieg und einen Unentschieden stand\u00a0 die Truppe nach 11 Spieltagen als Tabellenletzter mit dem R\u00fccken zur Wand. Am 9. November gab Thomas Nosek sein Deb\u00fct. Der ehemalige tschechische Studenten-Weltmeister und gelernte Fu\u00dfballtrainer\u00a0 leistete zuvor 6 Jahre lang eine erfolgreiche Arbeit beim VfB Zittau. Mit ihm kam der erhoffte Aufschwung, der am Ende zu einem Nichtabstiegsplatz f\u00fchrte. Zum 8. Platz fehlten nur zehn <b><strong>&#8222;<\/strong><\/b> Senti(meter)&#8220;, da der Blondschopf am letzten Spieltag gegen Absteiger Concordia Schneeberg nur die Latte traf. Bezeichnend f\u00fcr die Offensivschw\u00e4che. Denn mit Sven Kr\u00f6nert (7 Tore) war ein Verteidiger am treffsichersten.\u00a0\u00a0 Welch Leistungspotential tats\u00e4chlich in der Mannschaft steckt, bewiesen die Duelle gegen Meister und Aufsteiger Eilenburg sowie den Drittplatzierten VfL Pirna Copitz, in denen jeweils insgesamt vier Z\u00e4hler entf\u00fchrt wurden.\u00a0 Ein Paukenschlag in dieser Saison sorgte \u00fcber Wochen f\u00fcr Gespr\u00e4chsstoff. Als Kapit\u00e4n Peter Hasse\u00a0 im Heimspiel\u00a0 gegen Pirna den letzten von drei aufeinander folgenden Elfmetern an den Pfosten setzte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>Saison 2004\/05<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Zur Hinrunde lief alles wie am Schn\u00fcrchen. Da stand auch noch Miroslav Sentivan in den eigenen Reihen und St\u00fcrmer Pavel Dolezel schoss Tore am Fliessband. Die Mannschaft \u00fcberwinterte auf Platz f\u00fcnf, sieben durchaus aufholbare Z\u00e4hler hinter &#8222;Herbstmeister&#8220; Aue 2. Doch in der zweiten Halbserie brachen die Jungs regelrecht ein und konnten nur noch 13 Punkte einhamstern. Mit Platz acht landete man, wie so oft in den letzten Jahren, im Niemandsland der f\u00fcnften Liga. In der Zuschauergunst waren die G\u00f6rlitzer dennoch (wieder) ganz vorn dabei. 8306 Zuschauer pilgerten zu den 15 Heimspielen. \u00dcberfl\u00fcgelt wurden sie nur vom Meister aus Bautzen. Dank des Rekordbesuch von 2300 Enthusiasten beim Saisonfinale zwischen \u00a0Budissa und dem NFV.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><strong>Saison 2005\/06<\/strong><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Die Saison 2005\/06 wird allen nicht so schnell aus den K\u00f6pfen gehen. Es wurde viel investiert in neue Hoffnungstr\u00e4ger um der G\u00f6rlitzer Fangemeinde attraktiveren, vor allem aber erfolgreichen Fu\u00dfball zu bieten. Ex-Zweitliga Profi Sascha Lense sollte in die Rolle von Miroslav Sentivan schl\u00fcpfen und die Spielmacherrolle an sich rei\u00dfen. Der Aufgabe war er aber einfach nicht gewachsen, da Studium und Fu\u00dfball nicht unter einem Hut zu bringen waren und eine muskul\u00e4re Verletzung nicht abheilen wollte. Dessen ungeachtet f\u00fchrte man am zweiten Spieltag die Landesligatabelle an. Aber die Nei\u00dfest\u00e4dter wurden schnell auf den Boden der Realit\u00e4t zur\u00fcckgeholt. Zwar bekamen die Nossek-Sch\u00fctzlinge am 6. Spieltag noch die Kurve und konnten ein 0:1 R\u00fcckstand gegen Sebnitz in ein 2:1 Sieg umwandeln. Ab da an hagelte es Niederlagen am Flie\u00dfband. Die Verletztenliste wurde l\u00e4nger und das Sturmduo K\u00e4stner (2 Spieltage Sperre)\u00a0 und Havel (3 Spieltage Sperre) wurde f\u00fcr mehrere Eins\u00e4tze zerrissen. Trainer Nossek fand keine Worte und die Spieler nicht in die Erfolgsspur zur\u00fcck. Nach der 2:4 Niederlage gegen die Reserve von Dresden Nord trennte sich der Verein im gegenseitigen Einvernehmen. Der sportliche Leiter Frank Menzel \u00fcbernahm \u00fcbergangsweise das Amt und mit vier Punkten aus drei Partien sch\u00f6pfte man zur Winterpause neuen Mut.<br \/>\nPetr Sisler, der Aufstiegsheld vom Jahr 2000, wurde ins Boot geholt und vier tschechische Neuzug\u00e4nge pr\u00e4sentiert. Der Winter war hart, die Trainingsbedingungen im Gro\u00dfraum um G\u00f6rlitz nicht landesligatauglich. Auch die taktische Marschroute wollte der Trainer \u00e4ndern und gab der Viererkette neuen Z\u00fcndstoff. Nach vier Spielausf\u00e4llen in Folge startete das neue Team am 25. M\u00e4rz in Sebnitz erfolglos, wie in den darauf folgenden drei Partien. Als der Aufsteiger Naunhof auf der &#8222;Jungen Welt&#8220; \u00fcberraschend zu drei Punkten kam, glaubten nur noch Wenige an eine Wende &#8211; darunter aber die Mannschaft. Wieder wurde Frank Menzel regeneriert und dem Trainer als Motivator an die Seite gestellt und Fans mobilisierten die letzten Kr\u00e4fte. Gegen den Bischofswerdaer FV 08 entfachten die G\u00f6rlitzer endlich ein Feuer. Der viel gescholtene Stefan K\u00e4stner (1 Treffer aus 20 Spielen) traf zwei von drei Mal ins Schwarze und l\u00e4utete die Aufholjagd ein. Die Tabellensituation \u00e4nderte sich schlagartig, als der DSC in Insolvenz ging und alle Spiele gegen den Traditionsclub annulliert wurden. Es folgten in\u00a0 14 Tagen vier Siege in Folge. Der letzte Spieltag in Laubegast wurde zur nervlichen Zerrei\u00dfprobe f\u00fcr das Team und dem mitgereisten Fananhang. Am Ende reichte ein Remis \u00a0um Nauenhof noch abzufangen und die Rand-Leipziger als vierten Absteiger, neben Bischofswerda und der zweiten Vertretung von Dresden Nord, aus der Liga zu kicken.<br \/>\nTrotz der Negativserie st\u00e4rkten im Schnitt rund 460 Zuschauer in den Heimspielen der Mannschaft den R\u00fccken. Nur die Zwickauer Fanschar war nicht zu toppen. Auch zwei freundschaftliche Vergleiche hatte die Saison zu bieten. So weilten mit dem FC Energie Cottbus und dem BTSV Eintracht Braunschweig gleich zwei Zweitligisten in der Nei\u00dfestadt und vers\u00fc\u00dften\u00a0 die Zuschauer mit guter Fu\u00dfballkost. Gegen Oberligist FC Eilenburg kam in der zweiten Pokalrunde fr\u00fchzeitig das Aus. Zuvor wurde der Youngster Nicola Djordjevic in Dresden gefeiert als er die Dynamo-Bubis im Alleingang bezwang. Mit Felix Grundmann und Tino Mauksch sammelten noch zwei weitere Nachwuchstalente Spielpraxis. Leider viel zu kurz, da schwere Verletzungen die A-Jugend Spieler weit zur\u00fcck warfen. Jan Housa verz\u00fcckte das Publikum mit herrlichen Feisto\u00dftoren und war mit 9 Treffern der torgef\u00e4hrlichste Spieler in Dress von Gelb-Wei\u00df. Kapit\u00e4n Peter Hasse, im Abschiedsjahr, \u00a0und Abwehrkollege Sven Kr\u00f6nert hatten diese Saison kein Schussgl\u00fcck. Zudem hagelte es 62 gelbe Karten. Jeweils vier Kicker sahen Gelb\/Rot und glatt Rot.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][contact-form-7 id=&#8220;1545&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erreichbarkeit des Vereins: &#8211; GESCH\u00c4FTSSTELLE &#8211; Girbigsdorfer Stra\u00dfe 49 02828\u00a0 G\u00f6rlitz \u00d6ffnungszeiten: \u00a0Dienstag \u00a015 &#8211; 16 Uhr \u00a0Freitag \u00a010 &#8211; 11 Uhr \u00a0Terminvereinbarungen au\u00dferhalb der \u00d6ffnungszeiten: +49 162 9385404 E-mail: &#x62;&#x75;&#x65;&#x72;&#x6f;&#x40;&#x6e;&#x66;&#118;&#48;&#57;&#46;&#100;&#101; Internet: www.nfv09.de Tel.: +49 162 938 54 04 Der Vorstand Die Geschicke des Vereins werden durch seinen Vorstand geleitet. 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